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Denkanstoß im Detail

18.03.2016 // Zeit haben...

erstellt von Folkert Janssen |
Praktikantin Karin Ljunstroem

In gut einer Woche feiern wir das Osterfest. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, ist für Christen die Passionszeit, in der das Leiden Christi unterschiedlich begleitet wird. Sie geht mit dem Osterfest zu Ende.

In gut einer Woche feiern wir das Osterfest. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, ist für Christen die Passionszeit, in der das Leiden Christi unterschiedlich begleitet wird. Sie geht mit dem Osterfest zu Ende.  In diese Zeit fällt auch die Fastenzeit, die mit der Aktion "sieben Woche ohne" verbunden ist.

In dieser Zeit bin ich beider Begrifflichkeit Zeit hängen geblieben und habe überlegt, wofür habe ich Zeit, wofür nehme ich mir Zeit, muss alles immer schnell gehen und warum. Leide ich darunter, dass "immer mal schnell" auch bedeutet zu viel gleichzeitig erledigen zu wollen?

Warum nicht das eine nach dem anderen und dann in Ruhe? Was treibt mich? Es sind Gedanken, welche gerade in die Fastenzeit, passen, nämlich inne zu halten und mich zu fragen wie gehe ich mit Zeit um und wie gestalte ich sie? Das ist dann auch die Frage nach den Prioritäten.So kann Zeit haben sich auch als Kraftquelle entpuppen, aus der ich schöpfe, um dann in der Lage zu sein, einiges in kurzer Zeit zu bewältigen.Mit diesen Gedanken zur Passionszeit wünsche ich einen entspannten Übergang in die Ostertage und dassZeit und Muße besteht eben auch die Ostertage zu glauben, zu denken aber auch zu genießen.

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