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Ein Kreis schließt sich (2)

Damit kann bei der Seemannsmission von einem kirchlichen Dienst gesprochen werden, der unterwegs ist zu den Menschen.

Zuhörende sein, Sorten tauschen, bei Heuerproblemenmit Rat und Tat zur Seite stehen, für Seeleute Geld nach Hause überweisen, günstige Telefonkarten zur Kontaktaufnahme nach Hause vorhalten, bei Bordbesuchen eine Antenne für die herrschende Atmosphäre des Zusammenlebens entwickeln, ein Auge auf den Zustand der Unterbringung der Seeleute und der Hygiene an Bord zu haben, Einkaufsfahrten in die Stadt mit kleiner Stadtführung organisieren und durchführen,wie auch Andachten an Bord und im Club nicht nur am Heiligen Abend- sowie den jährlichen Seefahrergottesdienst zur Rostocker Hanse Sail vorbereiten und halten, sind nur einige Aspekte des Spektrums, auf welche Weise versucht wird, nicht nur dem eigenen Anspruch Freund/in, Partner/inder Menschen von See zu sein, sondern gerade ihnen selbst, nämlich den Seeleuten gerecht zu werden.


Einerseits besitzen die Mitarbeitenden in der DSM das Privileg, täglich Menschen aus verschiedenen Kulturen mit den unterschiedlichsten Mentalitäten, religiösen Zugehörigkeiten und Verhaltensmustern zu begegnen, was sie andererseits auch nicht davon entbindet, die Erfahrungen aus diesen Begegnungen z.B. Menschen in unserer Stadt zu erschließen.

Damit soll der verbindende Charakter unseres Wirkens deutlich werden, welcher auch dem Gemeinwohl auf vielfältige Weise dienen will. Auch aus diesem Blickwinkel gesehen kann Seemannsmission ohne Übertreibung als ein "GLOBAL-PLAYER MENSCHLICHER KONTAKTE" verstanden werden.

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