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Denkanstoß im Detail

15.12.19 // Zum 3. Advent

Hey, ist es nicht gut zu wissen, dass du einen Freund hast?“ fragt James Taylor in seinem Lied „You’ve got a friend“

Was für eine Freude wird uns mit diesen Worten verheißen. Kennen wir nicht alle das gute Gefühl Mitmenschen in unserem Leben zu haben, die für uns da sind, die uns auf so verschiedene Weise tragen, die mit uns Freude und auch die schwierigen Situationen unseres Lebens teilen? Die auf uns warten? Sie sind für uns da, weil sie uns mögen, uns so nehmen wie ein jeder von uns ist. Freunde sind uns mit Anteilnahme und in Sympathie zugewandt. Und so glaube ich auch diesen Gott, den wir als Christen glauben: Diese Gottheit ist uns Menschen zugewandt. Sie ist auf unsere Seite. Die Art und Weise wie dies geschieht konnte James Taylor nicht besser beschreiben. Es ist ein Gott, den wir nicht fürchten brauchen, so wie wir Freunden furchtlos begegnen. Freunde mögen auch Freude bereiten. Eben auf diese Weise wird es den Hirten auf dem Felde verkündet als der Engel zu ihnen spricht: „Siehe ich verkünde euch eine große Freude, die allen Menschen widerfahren wird“
Gottes Menschenfreundlichkeit begegnet uns in seiner Menschwerdung durch das Kind in der Krippe bis hin zum Mann am Kreuz. Damit wir, wenn wir dieses Kind und später diesen Mann als unseren Freund wissen, immer auch Gott in der Nähe haben.
Wenn wir dann nur wollten und verstünden, was dieses Angebot bedeutet, könnten wir begreifen, welche unerschöpfliche Quelle der Kraft unser Leben bereichern will.

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